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AU CLAIR DE LA LUNE (sprich: oh klär de la lühn) = frz. " im Schein des Mondes...." ist ein bekanntes frz. Kinderlied.


das Lied

 

 

 

2. Au clair de la lune Pierrot répondit:
«Je n'ai pas de plume; je suis dans mon lit.
Va chez la voisine, je crois qu'elle y est,
car dans sa cuisine on bat le briquet.»

3. Au clair de la lune Pierrot se rendort.
Il rêve à la lune, son coeur bat bien fort,
car toujours si bonne pour l'enfant tout blanc,
la lune lui donne son croissant d'argent.

 

1. Bei des Mondes Scheine, mein Freund Pierrot,
leih' mir deine Feder, um ein Wort zu schreiben.
Meine Kerze ist erloschen,
ich habe kein Feuer mehr;
öffne mir ohne Argwohn deine Tür!

2. Bei des Mondes Scheine antwortet Pierrot:
«Ich habe keine Feder, ich liege schon im Bett.
Geh' zur Nachbarin, ich glaube, sie ist zu Hause,
denn in ihrer Küche brennt noch das Feuer.»

3. Bei des Mondes Scheine schläft Pierrot wieder ein.
Er träumt vom Mond, sein Herz schlägt rasch
und die silberne Sichel des Mondes taucht das weiße Gesicht
des Kindes in ein mildes Licht.

Text und Melodie aus Frankreich (17./18. Jh.)
Lied & Song Musikverlag Max Hieber, München

 

 

 

 


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